Glücksmenschen: Über meinen Mann und seine Hobelwerkbank für Kinder

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir etwas Neues für meine Blog überlegt. Hin und wieder möchte ich über andere Menschen schreiben. Glücksmenschen nenne ich sie. Von ihnen fühle ich mich inspiriert und sie tun etwas für andere Menschen. Den Anfang mache ich mit meinem Mann, Bernhard.

Ich bewundere ihn für seine Beharrlichkeit, mit der er an der Umsetzung seiner Träume arbeitet. Hier von hätte ich auch gerne ein klitzekleines bisschen mehr. 🙂

Wir beide sind glückliche Eltern zweier gesunder und glücklicher Kinder und wissen unser Glück  sehr zu schätzen. Als mein Mann über die Krankheit eines Mädchens aus unserer Nähe gelesen hatte, war er sehr berührt und wollte etwas tun, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Denn einige wunderbare Menschen organisieren eine Benefizgala, um mit den Einnahmen eine Delfintherapie für das Mädchen zu unterstützen.

Mein Mann hat eine Kinderhobelbank organisiert und sie von vier wunderbaren Malerinnen gestalten lassen. Nun sieht sie aus wie ein Aquarium, ein echtes Unikat eben. Unterstützt wurde er ebenfalls von einer Fotografin, die auf ihre Kosten Fotos beigesteuert hat. Diese wunderschöne Bank wird nun versteigert und der Erlös kommt dem Mädchen und ihrer Familie zu Gute. Falls ihr neugierig seid oder mitsteigern wollt, könnt ihr hier einen Blick darauf werfen: Kinderhobelbank

Natürlich möchte ich euch ein kurzes Interview mit meinem Liebsten nicht vorenthalten. 😉

Bernhard, wie ist die Idee dazu entstanden entstanden?

Bernhard:  „Durch die MZ auf Facebook bin ich auf die Geschichte des Mädchens und das          Engagement in ihrem Umfeld aufmerksam geworden und wollte einfach auch einen kleinen Beitrag dazu leisten. Da ich selbst gerne herumbastle und handwerklich tätig bin, kam mir die Idee mit der Werkbank für Kinder in den Sinn.“

Was ist deine Motivation für das Ganze?

Bernhard: „Ich finde es großartig, was die Leute für das Mädchens auf die Beine stellen und wollte einfach meinen Beitrag dazu leisten.“

Was wünscht du dir in Bezug auf die Versteigerung?

Bernhard: „Das möglichst viel zusammenkommt, um die Familie des Mädchens bestmöglich zu unterstützen und das die Menschen wieder mehr auf das schauen, was in ihrer Region und Umgebung so los ist und sich wieder mehr gegenseitig unterstützen.“

 

Ich danke dir. Von ganzem Herzen viel Erfolg für die Versteigerung und euch wünsche ich einen wunderbaren Start in die neue Woche und ganz viel Sonnenschein. 😉

 

 

 

 

 

 

Weil ich nichts weiß…

Was will ich tun?

Wer will ich sein?

Die Antwort kennt niemand.

Nur ich allein.

 

Die Welt steht mir offen,

die Wege sind frei.

Entscheide ich neu

oder bleib ich dabei?

 

Jeder scheint zu wissen,

was das Beste für mich ist.

Nur ich selbst,

ich weiß es leider nicht.

 

Alles scheint wirr

und nichts ist mir klar.

Ich kann mich nicht entscheiden

und lasse mich treiben

bis mein Herz mir sagt:

„Jetzt bist du da.“

 

Wer sein wollen

Servus ihr Lieben,

gerade frage ich mich, warum wir so oft jemand anders sein wollen oder glauben, für die Welt jemand sein zu müssen. Kann ich überhaupt von einem Wir schreiben, oder bin nur ich es, die so denkt?

Ich frage mich, wer ich bin, ohne dieses „wer sein wollen“. Wer bin ich? Was steckt in mir? Was macht meine Geschichten aus? Wie würden meine Geschichten sein, wenn nichts im Außen eine Rolle spielt?

Dabei stelle ich fest, dass ich mich auf einer Reise befinde. Eine Reise zu mir selber. Ich entdecke viele neue Seiten an mir und lerne mich selbst neu kennen. Da gibt es noch so vieles, was ich mich nicht zu leben traue oder mich bisher nicht getraut habe.  So gerne möchte ich ein guter Mensch sein. Und verrückterweise habe ich mir da eine bestimmte Vorstellung zusammengebastelt, wie ich nun zu sein habe und was ich alles dafür tun muss, um gut zu sein. Das ganze Thema ist so komplex, dass ich dieser Angelegenheit mal einen extra Artikel widmen werde. Vielleicht. 😉 Denn so viel kann ich euch sagen: Es ist so unglaublich anstrengend, all diese eigenen Erwartungen zu erfüllen! Und während ich für uns diese Zeilen schreibe, kann ich mal wieder so richtig über mich selber lachen! 🙂 Wie ist es nur möglich, dass man sich selbst so verrückt macht, statt das Leben zu genießen?

Klar, ich möchte jemand sein. Für das Außen. Für mich. Ich möchte gut sein.

Und jetzt? Jetzt merke ich, dass es da noch eine andere Susanne gibt, die gelebt werden will. Und diese Frau ist nicht immer lieb, natürlich und verständnisvoll. Dieser Teil von mir ist wild, unfassbar frei, unberechenbar und er ist mir unheimlich, weil er so neu ist (oder habe ich ihn einfach nur vergessen?)  und immer wieder Überraschungen für mich bereit hält. Ich merke, dass es mir Spaß macht, mich einfach mal anders zu kleiden, mir Schminke ins Gesicht zu klatschen, dunkle Geschichten zu lesen obwohl sie mir Angst machen und selbst solche zu schreiben.

Ich habe Lust auf meinen Roman. Spannung ist wichtig. Aber sie wird nicht im Vordergrund stehen, sondern die Charaktere. Einfach weil mir das wichtig ist und mir am meisten Freude bereitet. Was daraus wird? Das werde ich sehen…

Ich muss niemand sein wollen. Ich bin schon wer. Und wenn ich Lust auf Veränderung habe, dann erfinde ich mich einfach neu. Warum? Na, weil es total viel Spaß macht!

Alles Liebe,

eure Susanne

 

Flawed

von Cecelia Ahern

Klappentext:

„In Gedanken gehe ich noch einmal die Ereignisse im Bus durch. So oft, dass allmählich alles verschwimmt. Ich denke daran, was ich getan habe, was ich hätte tun sollen, was ich hätte besser machen können, so lange, bis ich konfus werde und gar nicht mehr richtig weiß, was tatsächlich passiert ist. Keine Ahnung, wei lange ich so verharre, aber mein Herz irrlichtert ständig zwischen Ruhe und Panik hin und her. Ich kann nicht fehlerhaft sein. Ich kann nicht fehlerhaft sein. Ich bin perfekt. Das sagen meine Eltern, das sagen meine Lehrer, mein Freund und sogar meine Schwester.“ -Celestines Leben scheint perfekt: Sie ist schön, bei allen beliebt und hat einen unglaublich süßen Freund.
Doch dann handelt sie in einem entscheidenden Moment aus dem Bauch heraus. Und bricht damit alle Regeln. Sie könnte im Gefängnis landen oder gebrandmarkt werden – verurteilt als Fehlerhafte.
Denn Fehler sind in ihrer Welt nicht erlaubt. Nichts geht über die Perfektion. Auch nicht die Menschlichkeit. Jetzt muss sie kämpfen – um ihre eigene Zukunft und um ihre große Liebe.

Meine Meinung:

Nach „Die Tribute von Panem“ dachte ich, es käme wohl niemals mehr ein Buch, dass mich so sehr fesseln würde, wie dieses. Doch dann fiel mir „Flawed“ in die Hände und dieser Roman kann sich damit auf jeden Fall messen und das will was bei mir heißen. Anfangs war ich skeptisch, da mir die letzten Bücher der Autorin überhaupt nicht so sehr zugesagt haben. Was für eine Überraschung! Mit „Flawed“ ist ihr wirklich ein unglaublich gutes Buch gelungen. Es hat mich fasziniert, was die Hauptfigur Celestine für eine Wandlung durchmacht und auch, dass sie nicht immer gerettet wird und sie durch ihre Erfahrungen innerlich reift. Ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen. Den ersten Teil habe ich auf zwei Nachmittage ausgelesen. Für mich ist es ein Buch, über das ich lange nachdenke. Wirklich spannend und unheimlich, denn ich frage mich, ob manches nicht vielleicht realistischer ist, als ich glaube. 😉

Fazit:

ein großartiges Buch! unbedingt lesen!

Über die Autorin:

Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Sie wurde 1981 in Irland geboren und studierte Journalistik und Medienkunde. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, das sie sofort international berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Weltbestseller in Millionenauflage, u. a. „Für immer vielleicht“, zwischen „Himmel und Liebe“ usw… Cecelia Ahern schreibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden von Dublin.

Infos zum Buch:

Hardcover,480 S.

Verlag:Fischer FJB

Genre: Dystopie

Preis: 18, 99 Euro

ISBN :978-3841422354

 

Freisein

Freisein

Ich tue so viel

und mache nichts richtig.

Ich bin überall

und nirgendwo ganz.

Plötzlich erscheint alles so überaus wichtig.

Es locken mich Reichtum, Ruhm und Glanz.

 

Ich bin verwirrt

und bleibe stehen.

Ich hab mich verirrt.

Wohin soll ich nur gehen?

 

Es ist nicht das Außen,

das mich ruft, oh nein.

Frei, nur frei

will meine Seele sein.

 

Leichtigkeit will mein Leben berühren,

Lebendigkeit meinen Körper erspüren.

Beinahe am Leben vorbeigerannt,

hab ich´s gerade noch erkannt

und lächelnd, reiche ich ihm die Hand.

Plötzlich Banshee

von Nina MacKay

Klappentext:

Seit sie denken kann, verfügt Alana über eine ziemlich gruselige Fähigkeit: Sie sieht sogenannte Todesuhren über den Köpfen der Menschen, die minutengenau deren Lebenszeit angeben. In ihrem Job als Privatdetektivin ist das zwar einerseits durchaus praktisch, andererseits hat ihre Gabe auch entscheidende Nachteile: Jedes Mal, wenn ihr jemand begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird, kreischt Amanda automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, was zu wahnsinnig peinlichen Situationen führt. Außerdem zieht sie das Unglück magisch an. Das gilt besonders für Beziehungen: Sobald sie mit jemanden zusammenkommt, verkürzt sich dessen Lebenszeit dramatisch. Daher ist ihr das Interesse des attraktiven Police Detective Dylan Shane überhaupt nicht recht. Zugegeben, der hat hauptsächlich Interesse an ihr, weil er sie der Morde verdächtigt, die seit Kurzem in der Stadt passieren. Als dann auch noch immer mehr Leute in Alanas Bekanntenkreis in das Visier des Täters geraten, muss Alana den Mörder aufhalten, um jeden Preis.

Meine Meinung:

„Plötzlich Banshee“ startet spannend und reißt mich vom ersten Augenblick an mit. Ich bin sofort in der Geschichte drin. MacKay schreibt witzig und oftmals muss ich im Bett laut lachen, woraufhin mein Liebster immer nur den Kopf schüttelt. 😉 Die Geschichte an sich ist spannend und die Figuren sympathisch, vor allem Hauptcharakter Alana. Enttäuscht war ich jedoch vom Schluss. Das ist ganz klar Geschmackssache. Mir hat er einfach nicht gefallen. Deshalb zieh ich der Geschichte, die ich ansonsten wirklich klasse finde, ein Kleeblatt ab und 15,00 Euro für ein Taschenbuch finde ich auch ein wenig teuer.

Fazit:

an sich lesenswert, jedoch hat mir das Ende nicht ganz so gut gefallen

Über die Autorin:

Nina MacKay, geboren in den ausgeflippten 80er Jahren, arbeitet als Marketingmanagerin, wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet. Außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Charakteren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre größte Leidenschaft.

Infos zum Buch:

Softcover, ca. 396 Seiten

Verlag: ivi

Genre: Roman

Preis: 15,00 Euro

ISBN: 978-3-492-70393-2

 

Meine Tipps gegen Aufschieberitis/Prokrastination

Hallo ihr Lieben,

es gibt viel zu tun und trotzdem bekomme ich meinen Hintern nicht hoch. Ich schiebe Dinge gerne auf. Leider schiebe ich auch die Verwirklichung meiner Träume gerne auf. Aufschieberitis, bzw. Prokrastination.  Das Internet zum Beispiel, ist für mich sehr verführerisch. Eigentlich will ich nur kurz was recherchieren oder nur kurz gucken 😉 doch schwups, schon sind ein, zwei Stunden um.

Heute verrate ich euch meine Tipps, wie ich dagegen vorgehe und was ich für mich und meine Zeit mache.

Was will ich schaffen?

Ich verschaffe mir einen Überblick über meine Ziele. Dabei arbeite ich gerne mit einem Notizbuch, in das ich einfach alles reinschreibe, was mir in den Sinn kommt. Die einzelnen Schritte schreibe ich dann gerne auf einzelne Listen. Ich liebe es Dinge abzuhaken, die ich geschafft habe. Das gibt mir ein tolles Gefühl.

Warum will ich das schaffen?

Die Motivation, die dahinter steht, ist ganz wichtig für mich. Sie verleiht mir den nötigen An- und Auftrieb, wenn ich vergesse, warum ich mir dieses Ziel gesetzt habe. Bei meinem Buchprojekt zum Beispiel ist mein Beweggrund, dass ich mir selbst etwas beweisen will. Ich will mir beweisen, dass ich es schaffen kann, ein großes Projekt zu bewältigen und das ich die nötige Disziplin und Ausdauer aufbringen kann und natürlich ist es auch seit meiner Kindheit mein Traum, ein Buch zu veröffentlichen. In unser zu Hause will ich gerade mehr Struktur und Ordnung bringen, weil ich dann mehr Zeit für das Wesentliche habe und ich mich so viel wohler fühle.

kleine Schritte haben eine große Wirkung

Von manchen Zielen fühlen wir uns vielleicht regelrecht erschlagen. Sie wirken so groß, so unerreichbar. Wir sind entmutigt und fangen gar nicht erst an. So ging es mir lange mit meinem Buch. Also teile ich meine Projekte in einzelne Schritte auf und freue mich über jeden, den ich geschafft habe und über jedes Häkchen auf meiner To-Do-Liste. 😉

Deadlines setzen

Bis wann will ich mein Ziel erreicht haben? Ich persönlich muss mir ein zeitliches Limit für bestimmte Sachen setzen, weil ich es sonst nicht mache. Immer wieder fallen mir neue Ausreden ein, warum ich dies oder jenes nicht tun kann. Seit diesem Jahr arbeite ich zum ersten Mal mit einem Kalender und plane Dinge konkret. Ganz klar, es klappt nicht immer, alles genau zu Planen. Manchmal kommt einfach das Leben dazwischen. Aber meine Schreiberei hat so ihren festen und verdienten Platz im Leben.

mit einem Timer arbeiten

kennt ihr eure persönlichen Zeiträuber? Bei mir ist es wie gesagt das Internet. Da verbummel ich wirklich viel Zeit. Also habe ich mir angewöhnt, mit einem Timer zu arbeiten. Ich stelle mir den Wecker auf eine Stunde und arbeite wirklich konzentriert an einer Sache (egal ob Buch, Haushalt, Blog oder Texte für die Arbeit). Handy und PC sind während dieser Zeit aus. Anschließend gönne ich mir eine Pause, trink nen Kaffee, lese ein bisschen oder schaue mir ein Video auf YouTube an, lese einen Blog usw. Aber auch für diese Pause stelle ich mir einen Timer. Meistens gönne ich mir eine Pause von 10 bis 15 Minuten. Das genügt. Viel länger wäre auch keine gute Idee bei mir. Denn dann käme ich wohl wieder nicht mehr in die Gänge…;)

Vorbilder

Mir hilft es, Vorbilder zu haben. Das können Freunde sein, berühmte Persönlichkeiten, inspirierende Menschen. Wenn ich einen Durchhänger habe, dann denke ich an meine Vorbilder und was sie alles erreicht haben und auch daran, dass sie an ihrem Ziel gearbeitet haben, statt faul auf der Couch zu liegen, Youtube zu schauenund tafelweise leckere Schokolade in sich hineinzustopfen…

Ziele öffentlich machen

Ich habe über mein Buchprojekt auf meinem Blog geschrieben und auch eine Autorin, die ich sehr schätze, darum gebeten, regelmäßig danach zu fragen. Denn es wäre mir außerordentlich peinlich, wenn ich dann antworten müsste: „Hm, tja, also, irgendwie… hab ich nix gemacht.“

Musik und Bewegung

Beides in Kombination motiviert mich am meisten. Ich liebe Nordic Walking und wenn ich dabei meine Lieblingsmusik höre, dann bin ich voller Energie und kann es mir oft bildlich vorstellen, wie ich alles erreiche und auch, dass es leicht gehen kann.

Belohnung, Erfolge feiern

Wenn ich Ziele erreicht habe, auch die kleinen Schritte, dann belohne ich mich. Ich habe festgestellt, dass materielle Belohnungen sind so gut geeignet sind. Denn dann belohne ich mich oft, bevor ich überhaupt angefangen habe. Kennt ihr das? Also gönne ich mir einen freien Vormittag und lese, nehme ein ausgiebiges Bad oder gehe mit einer Freundin zum Frühstücken…Ich feiere meinen persönlichen Erfolg.

Affirmationen

Affirmationen sind so eine Geschichte für sich, können aber auch viel bewirken. „Ich bin eine gefeierte Bestellerautorin.“ So eine Affirmation funktioniert für mich nicht. Ich habe gerne Visionen und stelle mir Dinge vor. Aber bei diesem Satz würde ich mir denken: „Echt jetzt? Hab ich sie noch alle und will ich das überhaupt?“ Viel mehr Kraft hat  folgender Satz für mich: „Ich schreibe jetzt an meinem Buch und werde das beste aus mir und meiner Geschichte raus holen.“

Perfektionismus loslassen

Wenn man gleich immer alles perfekt machen will, verlässt einen schnell der Mut.

Habt ihr auch Tipps gegen Aufschieberitis? Wenn ja, schreibt sie mir gerne in einem Kommentar.

Einen guten Start in die neue Woche,

eure Susanne